Praktikum am FLI

Wir freuen uns, wenn Sie Ihr studentisches Pflichtpraktikum am Frank-Loeb-Institut absolvieren möchten. Im Rahmen eines Praktikums unterstützen Sie den Geschäftsführer des FLI bei der Organisation von politischen Diskussionsveranstaltungen und den übrigen Aufgaben des FLI. Zu den Aufgaben zählen dabei insbesondere:
- Recherchetätigkeiten, beispielsweise bei der Suche nach geeigneten Referentinnen und Referenten
- Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen
- Betreuung der Website und Social-Media-Kanäle des FLI
- Gestaltung von Werbematerialien wie Flyer und Plakate
- Begleitung auf offiziellen Terminen
Weitere Schwerpunkte können je nach Interesse und individuellen Fähigkeiten hinzukommen.
Während Ihres Praktikums erhalten Sie eine monatliche Aufwandsentschädigung von ca. 200€.
Wenn Sie Interesse an einem Praktikum beim FLI haben, schicken Sie bitte eine kurze Bewerbung mit Lebenslauf, Ihrer Motivation und einem Wunsch-Zeitraum per per Mail an die Geschäftsführerin des FLI, Tamara da Rocha Oliveira. Diese beantwortet auch alle Ihre Fragen zum Praktikum, gerne per Mail oder Telefon (06341 280-38414).
Praktikumsberichte

Alicia Huber unterstützte die Arbeit des FLI im Frühjahr 2026 als Praktikantin. Über ihre Zeit am Frank-Loeb-Institut schreibt sie:
Vom 01.03. bis zum 31.05.2026 absolvierte ich mein Orientierungspraktikum beim Frank-Loeb-Institut (FLI) der RPTU Landau. Ziel meines Praktikums war es, vor Beginn meines Studiums mein Interesse am Studienfach „Sozial- und Kommunikationswissenschaften“ weiter zu festigen und Einblicke in die Arbeit des Instituts zu gewinnen.
Meine Hauptaufgaben lagen im Bereich des Marketings und Social Media. Hier war ich insbesondere für die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungswerbung des Instituts zuständig. So habe ich beispielsweise Plakate, Flyer sowie Postings für die Social-Media-Kanäle erstellt. Darüber hinaus gehörten auch organisatorische Aufgaben, wie die Erstellung von Zeitplänen für die Veranstaltungswerbung sowie die Planung des Social-Media-Contents, zu meinem Aufgabenbereich. Auch unterstützte ich die Veranstaltungsvorbereitungen durch inhaltliche Recherchen zu den Veranstaltungsthemen oder auch die Online-Suche nach geeigneten Referent*innen für die jeweiligen Veranstaltungen
Ein weiterer Bestandteil meines Praktikums war die aktive Teilnahme an den Veranstaltungen des Instituts. Während dieser Veranstaltungen unterstützte ich das Team vor Ort durch Raumvorbereitungen oder Begrüßung der Gäste, unter anderem im Rahmen der Hambacher Gespräche. Zudem repräsentierte ich das Institut gemeinsam mit der Geschäftsführung etwa auf der Lehr-Lern-Konferenz 2026 in Kaiserslautern und beantwortete Fragen interessierter Besucher*innen.
Im Laufe meines Praktikums konnte ich umfassende, organisatorische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig zahlreiche Einblicke in die Arbeit eines wissenschaftlichen Instituts gewinnen. Besonders bereichernd waren zudem die vielen persönlichen Kontakte und Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen. Insgesamt hat mir das Praktikum durch die inhaltliche Arbeit an gesellschaftspolitischen Themen einen sehr guten Einblick in mein bevorstehendes Studium in Landau gegeben. Gleichzeitig hat es mein Interesse an meinem ausgewählten Studienfach weiter gestärkt und meine Erwartungen daran positiv bestätigt – außerdem hat es total viel Spaß gemacht!

Paul Demand studiert an der RPTU in Landau und unterstützte die Arbeit des FLI im Frühjahr 2023 als Praktikant. Über seine Zeit am Frank-Loeb-Institut schreibt er:
Vom 27.02. bis zum 06.04.2023 absolvierte ich beim Frank-Loeb-Institut (FLI) der RPTU in Landau mein Praktikum. Aufmerksam darauf wurde ich durch den Geschäftsführer Dr. Hans-Ludwig Buchholz, welcher diese Stelle in einer seiner Verlesungen bewarb.
Das FLI ist nach außen insbesondere durch seine vielen akademischen Abende bekannt. So war es dann meine Aufgabe, nicht nur nach geeigneten Referent*innen für zukünftige Veranstaltungen zu suchen und diese anzufragen, sondern auch bei der Organisation aktueller Veranstaltungen zu helfen.
Besonders die Recherche nach und Anfrage von geeigneten Refernt*innen kann sehr zeitintensiv sein, ist dafür aber umso zufriedenstellender, wenn es zu einer Zusage kommt. Das Arbeiten mit meinem Dozenten hat gut funktioniert und ich fühlte mich schnell wohl an meinem Arbeitsplatz. Durch die Teilnahme an den Abenden bekam ich dank der Referent*innen während und nach den Veranstaltungen einen interessanten Einblick in Themen wie die Deportation von Jüd*innen aus der Pfalz oder die Mildtätigkeit von Superreichen. Auch konnte ich viele neue Menschen kennenlernen, welche in der Wissenschaft oder Kultur in Landau und Umgebung tätig sind.
Zum Bewerben der Veranstaltungen sind immer Poster und Flyer nötig gewesen, die ich gerne erstellt habe, da man hier mit seiner Kreativität spielen kann. Außerdem habe ich zum ersten Mal professionell ein Video geschnitten, was ich zu Beginn als etwas herausfordern empfand. Die größte Angst hatte ich aber vor dem Bearbeiten der Website mit Typo 3. Mit Content-Management-System Softwares hatte ich keine Erfahrung, konnte sie mir aber dank “learning by doing” aneignen. Somit ist nun Typo 3 ein neuer Softskill, auf den ich ein wenig stolz bin.
Tim Mallow studiert an der RPTU in Landau Sozial- und Kommunikationswissenschaften (M.A.) und unterstützte die Arbeit des FLI im Sommersemester 2024 als Praktikant. Über seine Zeit am Frank-Loeb-Institut schreibt er:
Dank der Empfehlung von Prof. Dr. Siegmar Schnmidt, habe ich mich für ein Praktikum an das Frank-Loeb-Institut (FLI) und Herr Buchholz gewandt. Dort habe ich von Juni bis September 2024 wertvolle Einblicke in die Arbeit des Instituts erhalten. Das FLI ist im geschichtsträchtigen Frank Loebschen Haus untergebracht. Hier findet sich somit der Ausgangspunkt etlicher spannender Vorträge, Diskussionen und Begegnungen. Thematisch beschäftigt sich das FLI mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Während meines Praktikums arbeitete ich eng mit dem Geschäftsführer des Frank-Loeb-Instituts, Dr. Hans-Ludwig Buchholz zusammen. Er stand mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und ermöglichte mir tiefe Einblicke in die Arbeit des Instituts.
Eine meiner Hauptaufgaben stellte die Recherche von und der Kontakt mit potenziellen Rednerinnen und Rednern dar. Darüber hinaus unterstütze ich das Institut bei der Durchführung bereits geplanter Veranstaltungen. Aufgrund meine EDV-Kenntnisse konnte ich das Institut auch technisch unterstützen und habe die Struktur und Ästhetik der Webseite bearbeitet. Die Teilnahme an den Abendveranstaltungen war äußerst lehrreich, da ich nicht nur die theoretische Planung, sondern auch die praktische Umsetzung von Veranstaltungsabläufen kennenlernen konnte. Zudem erhielt ich interessante Einblicke in aktuelle Themen seitens diverser Perspektiven aus Politik, Medien und Wissenschaft. Die vis-à-vis Begegnungen mit prominenten Akteuren hat mir besonders gut gefallen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundlich und alle notwendigen Mittel zum Arbeiten wurden mit an die Hand gegeben. Im besonderen Maße weiß ich das Vertrauen zu schätzen, das mir entgegengebracht wurde und mir ermöglichte, flexibel und eigenverantwortlich zu arbeiten. Ein Nachteil des kurzen Praktikums ist, dass einige Veranstaltungen, die von mir mit vorbereitet wurden, erst nach meinem Praktikum stattfinden. Jedoch freue ich mich darauf auch zukünftige Veranstaltungen zu besuchen und somit die Früchte meiner Arbeit zu ernten.